Remmers IR PUR 250 1K PU-Injektionsharz, D-I (P) Abdichtung

Artikelnummer: 1113

ab 42,90 €

(1 kg = 42,90 €)
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Produktdatenblatt
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Beschreibung

Anwendungsbereich



  • Rissinjektion im Beton nach DIN EN 1504-5
  • Klassifizierung: U(D1) W(3) (2/3/4*) (8/30) *Nur bei drucklos wasserführenden Rissen!
  • Feuchtezustand: DP, WT, WF
  • Bauwerksabdichtung bei drückendem Wasser
  • Abdichtung von feuchten und wasserführenden Rissen
  • Achtung! Feuchtigkeit/Wasser muss zwingend vorhanden sein

Eigenschaften


  • Feuchtigkeitsreaktiv
  • Hohe Chemikalienbeständigkeit
  • Hohe Flankenhaftung
  • Sehr hohe Dehnbarkeit



  • Anforderungen an den Untergrund
  • Die Rissflanken müssen formstabil, fest, frei von losen Teilen, Sinterschichten, Ölen, Fetten und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein.Rissflanken müssen mindestens feucht sein.Trockene Rissflanken vornässen.
  • Vorbereitungen
  • Gegebenenfalls Rissverlauf verdämmen.Geeignete Packer setzen.



  • Verarbeitungsbedingungen
  • Material-, Umgebungs- und Untergrundtemperatur: mind. 5 °C
  • Material mit geeigneter Injektionstechnik von unten nach oben injizieren.Packer entfernen, Bohrlöcher gegebenenfalls verschließen.



  • Verarbeitungshinweise
    • Vor Injektionsarbeiten Bauzustandsanalyse durchführen.Injektionsdruck an Bauteilbeschaffenheit anpassen.Nachinjektion innerhalb Verarbeitungszeit durchführen.Bei Injektion von vertikalen und über Kopf liegenden Rissen Rissverlauf verdämmen.Die durch Reaktion mit Luftfeuchtigkeit entstehende Haut regelmäßig entfernen und nicht untermischen.Durch die starke Volumenvergrößerung die Injektionsmenge bei großen Hohlräumen auf die Bauteilbeschaffenheit abstimmen.Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern generell die angegebenen Zeiten.

  • Sicherheitskenndaten:
    Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
    H315 Verursacht Hautreizungen.
    H319 Verursacht schwere Augenreizung.
    H334 Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden
    verursachen.
    H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
    H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen
  • H335 Kann die Atemwege reizen.
  • H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
    Das Produkt ist gemäß CLP-Verordnung eingestuft und gekennzeichnet.

  • Sicherheitsdatenblatt

  • Leistungserklärung