IR PUR 2K 150 Hochflexibles PU-Injektionsharz 2K, D-I (P)

Artikelnummer: 1114

ab 42,25 €

(1 kg = 42,25 €)
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Produktdatenblatt
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Beschreibung

Anwendungsbereich


  • Rissinjektion im Beton nach DIN EN 1504-5
  • Klassifizierung: U(D1) W(2) (1/2/3/4*) (5/30)
  • Feuchtezustand: DY, DP, WT, WF* - *Wasserführende Risse erfordern eine Vorinjektion mit IR PUR 2K rapid!
  • Geprüft nach ZTV-ING (RISS), (BASt-Liste)
  • Geprüft nach DIN V 18028
  • Verpressen von Injektionsschläuchen
  • Horizontalsperre und Abdichtung im Mauerwerk
  • Abdichtung von feuchten und wasserführenden Rissen

Eigenschaften


  • Hohe Chemikalienbeständigkeit
  • Total solid (angelehnt an Prüfverfahren Deutsche Bauchemie e.V.)
  • Niedrigviskos
  • Hohe Flankenhaftung
  • Sehr hohe Dehnbarkeit


  • Anforderungen an den Untergrund
  • Die Rissflanken müssen formstabil, fest, frei von losen Teilen, Sinterschichten, Ölen, Fetten und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein.

VorbereitungenGegebenenfalls Rissverlauf verdämmen.Geeignete Packer setzen.



  • Kombigebinde
  • Den Härter (Komp. B) der Grundmasse (Komp. A) vollständig zugeben.Anschließend die Masse mit einem langsam anlaufenden, elektrischen Rührgerät
    (ca. 300 - 400 U/min.) durchmischen.Eine Mindestmischzeit von 3 Min. ist einzuhalten.Schlierenbildung zeigt unzureichendes Mischen an.Die Mischung in ein anderes Gefäß umfüllen und nochmals gründlich mischen.


  • Verarbeitungsbedingungen
  • Material-, Umgebungs- und Untergrundtemperatur: mind. 5 °C
  • Material mit geeigneter Injektionstechnik von unten nach oben injizieren.Packer entfernen, Bohrlöcher gegebenenfalls verschließen.


  • Vor Injektionsarbeiten Bauzustandsanalyse durchführen.Injektionsdruck an Bauteilbeschaffenheit anpassen.Nachinjektion innerhalb Verarbeitungszeit durchführen.Die durch Reaktion mit Luftfeuchtigkeit entstehende Haut regelmäßig entfernen und nicht untermischen.Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern generell die angegebenen Zeiten.



  • Allgemeine Hinweise
    • Wenn nicht anders angegeben, wurden alle vorgenannten Werte und Verbräuche unter Laborbedingungen (+20 °C) ermittelt. Bei Baustellenverarbeitung können geringfügig abweichende Werte entstehen.Der tatsächliche Materialbedarf ist abhängig vom Ausmaß des Hohlraumes, Ergebnisse der Bauzustandsanalyse beachten.
      Verarbeitungsbedingte Mehrverbräuche berücksichtigen.Kondensfeuchte im Injektionsgerät vermeiden.Injektionsgerät nach Arbeitsende vollständig entleeren und reinigen.Die aktuellen technischen Regelwerke sind zu berücksichtigen.
  • Sicherheitsdatenblatt Komp. A
  • Sicherheitsdatenblatt Komp. B
  • Leistungserklärung