KLB EP 1270 Rissharz Injektionsharz

KLB EP 1270 Rissharz Injektionsharz

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Beschreibung

Injektionsharz zum Schließen und Verpressen von Rissen 1 Kg original KLB.



2-k Injektionsharz zum Schließen und Verpressen von Rissen 1 KG


Hochwertiges, lösungsmittelfreier, 2-komponentiger Reaktionskunststoff auf Basis von Epoxidharzen. Aufgrund der niederviskosen, gut benetzungsfähigen Einstellung eignet sich das Harz hervorragend zum Verpressen von Rissen im Injektionsverfahren. Durch die langsam eingestellte Reaktion dringt das Harz in alle Poren, Risse und Kappillaren vor und ergibt nach der Härtung einen kraftschlüssigen Verbund


Eigenschaften:


mechanisch hoch belastbar;


verzögerte Abbindung;


flüssigkeitsundurchlässig;


hohe chemische Beständigkeiten (Wasser, Laugen, Salzlösungen, Mineralöle, verdünnte Säuren);


Lösemittelfrei, nonylphenolfrei


keine extreme Geruchsbelästigung wie bei Polyesterharzen (enthalten Styrol)



KLB-SYSTEM EPOXID

EP 1270

Lösungsmittelfreies Injektionsharz

Anwendung und Eigenschaften

KLB-SYSTEM EPOXID EP 1270 ist ein lösungsmittel-

freier, 2-komponentiger Reaktionskunststoff auf Basis vonEpoxidharzen.

Aufgrund der niederviskosen, gut benet-

zungsfähigen Einstellung eignet sich das Harz hervorragend zum Verpressen von Rissen im Injektionsverfahren.

Durch die langsam eingestellte Reaktion dringt das Harz in alle Poren, Risse und Kappillaren vor und ergibt nach der Härtung einen kraftschlüssigen Verbund.


KLB-SYSTEM EPOXID EP 1270 eignet sich auch für den Handverguss.

KLB-SYSTEM EPOXID EP 1270 härtet auch bei niederen Temperaturen durch. Das Harz weist hohe Klebkraft auf und härtet ohne Schwund aus.


Einsatzbereich


Für kraftschlüssige Injektionen an Beton, zur

Verklebung von Beton sowie auch zum Verguss

von Rissen und Hohllagen.


Produktmerkmale


frei von lackschädlichen Substanzen


Untergrund


Der zu beschichtende Untergrund muss ausreichend zug-und druckfest

sauber und frei von Schlempen oder ab-

sandenden Teilen

und allen Verunreinigungen wie Fett, Öl

und Farbrückständen usw. sein.


Mischen


Bei Einzelverpackung der Komponenten sind diese genau im vorgegebenen Mischungsverhältnis in Gewichtsteilen auszuwiegen.

Bei Kombi-Gebinden liegt in einer Arbeits-

packung das werkseitig gewogene Material im genau richtigen Mischungsverhältnis vor.

Das Gebinde mit der Komponente A hat ausreichendes Volumen zur Aufnahme der

gesamten Menge. Der Härter muss restlos in das Harzgebinde geleert werden.

Die Vermischung muss sorgfältig

durchgeführt werden und soll mindestens 3 Minuten betragen.

Bei der Zugabe von Zuschlagstoffen(Quarzmehl oder Thixotropiermittel) ist das Harz

vorzumischen, dann erst darf der Zuschlag zugegeben werden



Verarbeitung


Die Verpressung erfolgt sofort nach dem Mischen unter Verwendung geeigneter Injektionspressen. Werden Risse verpresst, sind Injektionspacker zu setzen und die Rissflanken 10 cm breit zu verdämmen. Die Verpressung erfolgt von der tiefst gelegenen Seite aus. Am letzten Packer

ist die Verfüllung durch Harzaustritt zu kontrollieren. Nach ca. 30 Minuten kann ein Nachpressvorgang durchgeführt werden. Packer und Dämmung können am nächsten Tag entfernt werden. Grobe Risse können von Hand vergossen oder mit einem Pinsel verklebt werden. Hohllagenverfüllung erfolgt durch mehrfaches Anbohren und Vergießen.

Die Temperatur an Boden und Luft darf 5 °C nicht un-

terschreiten und/oder die Luftfeuchtigkeit darf nicht über 75 % betragen. Die angegebenen Härtezeiten beziehen sich auf 20 °C, bei tieferen Temperaturen verlängern sich die Verarbeitungs- und Härtungszeiten, bei Temperaturerhöhung werden diese verkürzt.


Reinigung


Zur Entfernung von frischen Verunreinigungen und zur Reinigung von Werkzeugen sofort nach Gebrauch Verdünnung VR 24 verwenden. Gehärtetes Material kann nur mechanisch entfernt werden.


Lagerung


Trocken und frostfrei lagern.

Ideale Lagertemperatur 10 - 20 °C.

Vor Verarbeitung auf geeignete Verarbei-

tungstemperatur bringen.

Anbruchgebinde dicht verschließen und baldmöglichst aufbrauchen.


Besondere Hinweise


Das Produkt unterliegt der Gefahrstoffverordnung, der

Betriebssicherheitsverordnung und den Transportvorschriften für Gefahrgut. DIN-Sicherheitsdatenblatt und

Kennzeichnungshinweise auf den Gebinden beachten